Tag 1 — Rorschach: Ufer des Bodensees und sanfter Start der Route
🥾 Den ersten Tag widmet man am besten einem leichten Akklimatisierungsspaziergang an der Promenade von Rorschach und den Naturabschnitten am Ufer des Bodensees. Das ist ein Spaziergang im Format See + Park + ebene Stadt- und Uferwege, der aktive Teil dauert etwa 2–3 Stunden, die Schwierigkeit ist leicht, die Distanz ungefähr 6–8 km, der Höhenunterschied minimal. Der Tag eignet sich gut für normale Touristen ohne spezielle Ausrüstung: der Untergrund ist bequem, die Orientierung einfach, in der Nähe gibt es Bahnhöfe, Cafés und die Möglichkeit, die Route jederzeit zu verkürzen. Das ist eine gute Art, in den Rhythmus der Via Jacobi zu kommen, ohne nach der Anreise überlastet zu sein. Im April und Anfang Mai kann es am Wasser kühl und windig sein, und nach Regen ist an der offenen Promenade eine wasserdichte Jacke nützlich. Im Sommer ist es hier angenehm, morgens oder gegen Abend zu spazieren, wenn das Licht über dem See besonders schön ist.