PDF-Reiseführer kaufen

PDF-Reiseführer kaufen — 15.00 USD

PDF — 15.00 USD

Frankreich, Loiretal. Radtour auf der Route La Loire à Vélo: von Orléans über Blois, Amboise, Tours und Saumur bis Angers. Schwierigkeitsgrad: leicht oder mittel. Saison: April - Oktober.

Frankreich, Loiretal. Radtour auf der Route La Loire à Vélo: von Orléans über Blois, Amboise, Tours und Saumur bis Angers. Schwierigkeitsgrad: leicht oder mittel. Saison: April - Oktober.

Das Loiretal in Frankreich ist wie geschaffen für genussvolle Radtouren: Auf der Route La Loire à Vélo führt der Weg von Orléans über Blois, Amboise, Tours und Saumur bis nach Angers, vorbei an Schlössern, Weinbergen und weiten Flusslandschaften. Die Strecke ist leicht bis mittel und ideal für Reisen von April bis Oktober.

🚲 ROUTE NACH TAGEN

Fertige Länder- und Städterouten mit Tagesplänen, Sehenswürdigkeiten, Verkehr und Unterkünften. PDF-Reiseführer für selbstständige Reisen kaufen.

🚲 ROUTE NACH TAGEN


Tag 1 — Orléans → Beaugency

  • 🚲 Start in Orléans und ein sanfter Einstieg in die Route auf La Loire à Vélo entlang des Flusses nach Westen. Etwa 30–33 km, reine Fahrzeit im Sattel rund 2–2,5 Stunden, der Höhengewinn ist minimal — etwa 60–100 m. Der Belag ist überwiegend Asphalt, ausgewiesene Radwege, Flusspromenaden und ruhige lokale Straßen; stellenweise ist dichter, fester Gravel möglich. Wichtigste Stopps unterwegs: Saint-Jean-de-Braye/Promenaden von Orléans am Start, Meung-sur-Loire mit Schloss und Uferpromenade, danach Ziel im mittelalterlichen Beaugency. Wasser und Essen lassen sich bequem in Orléans vor der Abfahrt auffüllen, danach in Meung-sur-Loire und auf dem zentralen Platz von Beaugency. Eine Übernachtung ist sinnvoll in Beaugency oder Meung-sur-Loire, damit der erste Tag nicht zu lang wird. Streckenbesonderheiten: Dies ist einer der einfachsten Abschnitte der gesamten Loire, aber auf Deichen und gemeinsamen Wegen sollte man in der Nähe von Fußgängern das Tempo reduzieren; im Sommer ist Gegenwind im Tal möglich und auf offenen Abschnitten am Fluss gibt es wenig Schatten. Der Tag ist für gewöhnliche Radtouristen realistisch, weil er kurz und flach ist und Zeit gibt, in Ruhe den Rhythmus zu finden, Sitzposition, Gepäck und die Funktion des Fahrrads zu prüfen.

Tag 2 — Beaugency → Blois

  • 🚲 Weiter auf La Loire à Vélo nach Blois: etwa 37–42 km, reine Fahrzeit im Sattel 2,5–3,5 Stunden, Höhengewinn etwa 100–160 m. Der Belag ist gemischt: asphaltierte Radwege, Landstraßen mit wenig Verkehr, kurze kiesige Flussabschnitte. Wichtigste Stopps: das Schloss Chambord als klassischer Abstecher vom Hauptkorridor der Route, oder die direktere Linie entlang der Loire-Ufer; der zweite praktische Halt sind Aussichtspunkte bei Saint-Dyé-sur-Loire; der dritte die historische Altstadt von Blois. Für Wasser und Essen bietet sich eine Pause in Brinon-sur-Sauldre oder bei den Services nahe Chambord an, danach kann man in Blois richtig zu Mittag essen. Übernachten sollte man am besten in Blois: Die Stadt ist logistisch praktisch, hier gibt es einen Bahnhof, Serviceangebote und Fahrradinfrastruktur. Besonderheiten: Der Abstecher nach Chambord bringt zusätzliche Kilometer und etwas mehr Zeit, bleibt aber auch für normale Reisende auf dem E-Bike oder Tourenrad gut machbar; bei Hitze sollte man möglichst früh starten. Der Tag ist realistisch, weil die Distanz moderat ist, das Profil flach und die kulturellen Stopps natürlich verteilt sind und kein hartes Tempo verlangen.

Tag 3 — Blois → Amboise

  • 🚲 Einer der schönsten Abschnitte der Route: etwa 42–46 km, reine Fahrzeit im Sattel 3–4 Stunden, Höhengewinn ungefähr 150–220 m durch kleine Hügel bei den Schlössern und die Zufahrten zu den Dörfern. Belag: überwiegend ruhige asphaltierte Straßen und Radroute entlang der Loire, stellenweise fester Gravel und Uferpromenaden. Wichtigste Stopps unterwegs: Domaine de Chaumont-sur-Loire mit Blick auf den Fluss und die Gärten, Flussdörfer zwischen Onzain und Rochecorbon, danach das historische Amboise mit seiner königlichen Silhouette über dem Wasser. Für Pausen eignen sich Cafés und Bäckereien im Bereich Chaumont und Amboise; Wasser sollte man morgens in Blois auffüllen und bei jedem Halt nachfüllen, weil die offenen Abschnitte an heißen Tagen recht sonnig sind. Eine Übernachtung in Amboise ist praktisch, weil die Stadt kompakt und schön ist und sich gut für einen Abendspaziergang nach dem kurzen Radtag eignet. Besonderheiten: Auf den Zufahrten zu einigen Schlossanlagen sind kurze Anstiege und touristischer Verkehr möglich; in der Hochsaison wird es rund um Amboise und Chaumont merklich voller, deshalb fährt man am besten nicht genau zur stärksten Nachmittagszeit in die Stadt ein. Der Tag ist dank der moderaten Distanz und vieler natürlicher Stopps realistisch.

Tag 4 — Amboise → Tours

  • 🚲 Ruhiger Tag im Loiretal mit möglichem schönen Abstecher nach Chenonceau. Die Basisdistanz Amboise → Tours beträgt etwa 28–32 km, mit der Schleife zum Château de Chenonceau ungefähr 52–60 km. Reine Fahrzeit im Sattel 2–2,5 Stunden auf der direkten Variante oder 4–5 Stunden mit Abstecher, Höhengewinn 120–250 m. Der Belag ist sehr fahrradfreundlich: Flussradwege, lokale Straßen, stellenweise Wege durch Parks und Uferpromenaden; auf der Variante nach Chenonceau gibt es Abschnitte auf Nebenstraßen mit Asphalt und festem Naturboden. Wichtigste Stopps: Clos Lucé oder das königliche Schloss in Amboise am Morgen, Château de Chenonceau als optionaler großer Halt, danach die Einfahrt nach Tours über städtische Radspuren und Uferpromenaden. Wasser und Essen bekommt man bequem in Amboise, in den Dörfern auf dem Weg nach Chenonceau sowie am Ziel in Tours; in Tours gibt es städtischen Fahrradservice und Werkstätten. Eine Übernachtung in Tours ist naheliegend — es ist ein großer Verkehrsknoten und die beste Stadt zum Auffüllen der Ausrüstung. Besonderheiten: Die Variante ohne Chenonceau eignet sich für alle, die einen leichten Tag möchten; die Variante mit Chenonceau bietet ein dichtes Besichtigungsprogramm, bleibt aber dank des flachen Profils und guter Straßen auch für normale Reisende realistisch.

Tag 5 — Tours → Villandry → Azay-le-Rideau → Tours

  • 🚲 Leichter radialer Tag ab Tours auf der Kombination aus Loire à Vélo und lokalen Schlösser-Schleifen. Etwa 48–58 km, reine Fahrzeit im Sattel 3,5–4,5 Stunden, Höhengewinn rund 180–260 m. Belag: asphaltierte Radwege, ruhige Straßen durch Gärten und Dörfer, einzelne Fluss- und Parkabschnitte. Wichtigste Stopps: die Gärten von Villandry, das Dorf Villandry mit Blick auf die Loire, danach Azay-le-Rideau als elegante Pause zwischen Wasser und Park; wenn gewünscht, kann man die Kräfte nur für Villandry aufsparen und den Tag kürzer machen. Wasser und Essen lassen sich bequem in Tours am Start sowie in Cafés und Bäckereien in Villandry und Azay-le-Rideau auffüllen. Nochmals in Tours zu übernachten erlaubt es, das Gepäck nicht mitzunehmen und gibt einen bequemen Plan B bei Regen. Besonderheiten: Dies ist kein direkter Transit-Tag am Hauptlauf der Loire, sondern ein schöner Ausflugstag, der vor der längeren Etappe nach Saumur Abwechslung bringt; bei großer Hitze ist es hier besonders wichtig, morgens zu starten, weil die Besichtigung von Gärten und Parks mehr Zeit in Anspruch nimmt, als man denkt. Der Tag ist realistisch, weil man das Gepäck im Hotel lassen und fast wie auf einer Tagesfahrt unterwegs sein kann.

Tag 6 — Tours → Saumur

  • 🚲 Die längste, aber immer noch sehr gut touristisch fahrbare Etappe der Tour: etwa 62–68 km, reine Fahrzeit im Sattel 4,5–5,5 Stunden, Höhengewinn ungefähr 200–320 m. Der Belag ist größtenteils sehr fahrradtauglich: La Loire à Vélo, ruhige Landstraßen, Flussdeiche, kleine Gravel-Einlagen. Wichtigste Stopps: Langeais oder die Umgebung als erste Pause, danach die Gegend Candes-Saint-Martin/Montsoreau mit einem der malerischsten Abschnitte an der Flussmündung und schönen Ufern, anschließend die Einfahrt nach Saumur. Für Wasser und Essen sind unbedingt 2–3 kurze Stopps einzuplanen: Vorrat am Morgen in Tours, dann Nachschub unterwegs in Langeais und Montsoreau oder in benachbarten Dörfern. Eine Übernachtung in Saumur ist optimal: kompakte historische Altstadt, Schloss, Bahnhöfe und Fahrradservice in der Nähe. Besonderheiten: Auf langen offenen Uferabschnitten kann Gegenwind das Tempo deutlich verlangsamen; nach Regen können einzelne Naturabschnitte schmutziger als üblich sein, daher sind schmale Rennradreifen nicht ideal. Der Tag ist realistisch, weil die Route fast komplett durch einen bewährten touristischen Korridor führt und das Profil sanft bleibt; für E-Bikes ist das ein sehr komfortabler Tag, für normale Fahrräder lang, aber mit frühem Start gut machbar.

Tag 7 — Saumur → Fontevraud-l'Abbaye → Angers

  • 🚲 Der letzte Tag mit schönem kulturellem Schwerpunkt: etwa 58–66 km je nach Abstecher nach Fontevraud, reine Fahrzeit im Sattel 4–5 Stunden, Höhengewinn 220–350 m — etwas mehr als auf reinen Flussabschnitten, aber immer noch moderat. Belag: Radroute entlang der Loire, Landstraßen, Uferpromenaden, stellenweise kurze Abschnitte mit festem Naturboden; die Zufahrt nach Fontevraud bringt etwas mehr Hügel. Wichtigste Stopps: panoramischer Start am Morgen aus Saumur, Royal Abbey of Fontevraud als wichtiger kultureller Punkt, danach ein ruhiger Flussabschnitt bei Saint-Mathurin-sur-Loire und das Ziel in Angers am Schloss. Für Wasser und Essen kann man bequem in Fontevraud, Montsoreau/Saint-Clément-des-Levées und vor der letzten Einfahrt nach Angers anhalten. Übernachtung — in Angers, wo man die Route leicht beenden, das Mietrad zurückgeben oder mit dem Zug weiterfahren kann. Besonderheiten: Wenn man keinen zusätzlichen Anstieg möchte, kann man Fontevraud auslassen und die direktere Flussvariante fahren; bei schlechtem Wetter sind Angers und Saumur gut mit dem Zug verbunden, was einen sicheren Plan B bietet. Der Tag ist für normale Radtouristen realistisch, weil er die Route auf einer schönen Note beendet, ohne extreme Etappen, und zugleich die Wahl zwischen einer leichteren und einer intensiveren Variante lässt.

Flight tickets

eSIM for travel

PDF-Reiseführer kaufen

PDF-Reiseführer kaufen — 15.00 USD

PDF — 15.00 USD