PDF-Reiseführer kaufen

PDF-Reiseführer kaufen — 15.00 USD

PDF — 15.00 USD

Österreich und Deutschland. Radtour durch das Inntal: von Innsbruck bis Passau. Schwierigkeitsgrad: leicht oder mittel. Saison: Mai - September

Österreich und Deutschland. Radtour durch das Inntal: von Innsbruck bis Passau. Schwierigkeitsgrad: leicht oder mittel. Saison: Mai - September

Diese Radtour führt leicht bis mittel durch das grüne Inntal von den Alpen bis an die Donau: von Innsbruck über Hall in Tirol, Rattenberg, Kufstein, Rosenheim, Wasserburg am Inn und Bad Füssing bis nach Passau. Zwischen Tiroler Bergpanorama, historischen Altstädten und weiten Flusslandschaften erleben Sie Österreich und Deutschland von ihrer schönsten Seite. Ideal für Reisen von Mai bis September.

🚲 ROUTE NACH TAGEN

Fertige Länder- und Städterouten mit Tagesplänen, Sehenswürdigkeiten, Verkehr und Unterkünften. PDF-Reiseführer für selbstständige Reisen kaufen.

🚲 ROUTE NACH TAGEN


Tag 1 — Innsbruck → St. Johann in Tirol: sanfter Start im Tiroler Tal

  • 🚲 Start in Innsbruck, Ziel in St. Johann in Tirol. Etwa 48–55 km, reine Fahrzeit 3–4,5 Stunden, Höhengewinn ca. 250–450 m je nach gewählten Umfahrungen und Zufahrten in die Ortszentren. Der Hauptteil des Tages verläuft auf dem Innradweg entlang des Inns durch Hall in Tirol und далее über sichere Radwege und Nebenstraßen, dann geht es weiter in Richtung des Tals der Kitzbüheler Alpen. Der Belag besteht überwiegend aus Asphalt und gutem Radkies, stellenweise aus städtischen Uferpromenaden und ruhigen lokalen Straßen. Schwierigkeitsgrad: moderat, aber ohne harte Pässe. Wichtigste Stopps: die Altstadt von Hall in Tirol, Flussabschnitte bei Schwaz/Brixlegg, eine kurze Pause in Wörgl oder Kirchbichl, bevor es Richtung St. Johann geht. Wasser und Essen lassen sich gut in Innsbruck, Hall, Schwaz und Wörgl nachfüllen; entlang des Flusses gibt es Rastplätze, aber besser mindestens 1,5 l Wasser pro Person dabeihaben. Eine Übernachtung in St. Johann in Tirol ist sinnvoll: dort gibt es ein praktisches Zentrum, Geschäfte, Restaurants und Infrastruktur für Aktivtouristen. Verkehrliche Besonderheiten: die ersten Kilometer in der Stadt erfordern eine ruhige Ausfahrt über die Radinfrastruktur und Aufmerksamkeit auf den Brücken; nach Regen können die geschotterten Uferabschnitte langsamer sein. Der Tag ist für normale Radtouristen realistisch, weil fast alles im Tal verläuft, die Distanz angenehm ist und Serviceangebote häufig sind.

Tag 2 — St. Johann in Tirol → Kufstein: Alpenblicke und Festung über dem Inn

  • 🚲 Start in St. Johann in Tirol, Ziel in Kufstein. Etwa 38–45 km, reine Fahrzeit 2,5–3,5 Stunden, Höhengewinn ca. 150–250 m. Dies ist einer der ruhigsten Tage der Tour: Sie fahren durch breite grüne Täler und Dörfer am Fuß des Wilder Kaiser und kehren nach und nach zum Inn und seinem Radweg zurück. Der Belag besteht überwiegend aus asphaltierten Radwegen, lokalen Straßen mit wenig Verkehr, stellenweise aus verdichtetem Gravel. Schwierigkeitsgrad: leicht oder leicht mit moderaten Abschnitten. Wichtigste Stopps: Dörfer im Leukental/Sölllandl, Panoramastrecken vor Kufstein, die Festung Kufstein als wichtigster Höhepunkt des Tages. Wasser und Essen nimmt man am besten in St. Johann vor dem Start und später in Cafés unterwegs; in Kufstein gibt es dann eine vollständige Auswahl an Supermärkten und Abendessen in der Altstadt. Am besten übernachtet man direkt in Kufstein oder nahe dem Zentrum, um ohne Eile zur Festung hinaufzugehen und abends an der Promenade spazieren zu können. Verkehrliche Besonderheiten: in der Nähe des Zentrums von Kufstein gibt es lebhaftere Stadtabschnitte, deshalb besser der offiziellen Radwegweisung folgen und nicht durch Autoknotenpunkte abkürzen. Der Tag ist für normale Touristen realistisch, weil er kurz ist und Zeit für Erholung, Wäsche, die Besichtigung der Festung und kleine Fahrradwartung lässt.

Tag 3 — Kufstein → Rosenheim: von Österreich nach Deutschland durch das Inntal

  • 🚲 Start in Kufstein, Ziel in Rosenheim. Etwa 58–64 km, reine Fahrzeit 4–5 Stunden, Höhengewinn ca. 150–250 m. Nach Kufstein wird die Route deutlich sanfter und eignet sich sehr gut für eine selbstständige touristische Radreise: Sie überqueren die Grenze zwischen Österreich und Deutschland ohne komplizierte Logistik und fahren auf dem Innradweg durch Uferwiesen und Orte in Oberbayern. Der Belag besteht aus Asphalt, stellenweise aus glattem Gravel auf Dämmen und an Flussabschnitten sowie kurzen ruhigen Landstraßen. Schwierigkeitsgrad: leicht bis moderat. Wichtigste Stopps: Ebbs als angenehme frühe Pause, Uferabschnitte bei Oberaudorf/Flintsbach, die Einfahrt nach Rosenheim mit schönem städtischem Finale. Für Wasser und Essen sind Kufstein, Oberaudorf und kleinere bayerische Orte unterwegs gut geeignet; bei Hitze sind offene Abschnitte entlang des Flusses fast ohne Schatten, daher besser früh starten. Die Übernachtung in Rosenheim ist bequem: Es ist ein vollwertiger Stützpunkt mit Bahnhof, Werkstätten, Geschäften und einer großen Auswahl an Cafés. Verkehrliche Besonderheiten: In Deutschland verlaufen einige Radwege parallel zu lokalen Straßen oder durch Stadtgebiete; wichtig ist, auf die Wegweiser der Route zu achten und nicht auf Schnellstraßen zu geraten. Der Tag ist realistisch, weil das Profil flach ist, die Distanz in einen normalen Reisetag passt und die Grenze ganz natürlich, ohne Stress und ohne gefährliche Abschnitte, überquert wird.

Tag 4 — Rosenheim → Wasserburg am Inn: barockes Bayern und die Schleife der Altstadt

  • 🚲 Start in Rosenheim, Ziel in Wasserburg am Inn. Etwa 32–40 km, reine Fahrzeit 2,5–3,5 Stunden, Höhengewinn ca. 100–180 m. Dies ist ein kürzerer Tag mit kulturellem Akzent: Nach der Ausfahrt aus Rosenheim fahren Sie wieder auf ruhigen Abschnitten des Inntals und nähern sich allmählich einer der malerischsten Städte der gesamten Route — Wasserburg, wo das alte Zentrum eindrucksvoll von einer Flussschleife umschlossen wird. Der Belag besteht aus Asphalt und guten Flussradwegen, stellenweise aus ländlichen Abschnitten mit wenig Verkehr. Schwierigkeitsgrad: leicht. Wichtigste Stopps: das historische Zentrum von Rosenheim vor dem Start, Flussauen und Dörfer unterwegs, die Altstadt von Wasserburg am Inn mit ihren pastellfarbenen Häusern und Blicken auf die Flussschleife. In Bezug auf Wasser und Essen ist der Tag einfach: Es ist praktisch, in Rosenheim zu frühstücken, in einem Dorf eine Kaffeepause zu machen und das Hauptmittagessen bis zum Ziel aufzuheben. Eine Übernachtung in Wasserburg eignet sich gut für einen ruhigen Abendspaziergang durch das Zentrum und zur Erholung der Beine. Verkehrliche Besonderheiten: In Rosenheim und Wasserburg gibt es Fußgängerzonen, in denen es manchmal sinnvoller ist abzusteigen; auf Uferabschnitten sind nach Regen Pfützen und feiner Sand möglich. Der Tag ist realistisch, weil er kurz ist und Kraftreserven für die längere Etappe des nächsten Tages lässt.

Tag 5 — Wasserburg am Inn → Bad Füssing: ein langer, aber sehr logischer Flusstag

  • 🚲 Start in Wasserburg am Inn, Ziel in Bad Füssing. Etwa 68–72 km, reine Fahrzeit 4,5–6 Stunden, Höhengewinn ca. 180–280 m. Dies ist der längste Tag der Tour, aber gut begründet: Die Route verläuft durch ein breites Tal, ohne Pässe, auf einer logischen Kombination aus Innradweg und lokalen Radwegen durch bayerische und österreichische grenznahe ländliche Landschaften. Der Belag besteht hauptsächlich aus asphaltierten Radwegen und Nebenstraßen, stellenweise aus festem Gravel an Dämmen und Erholungsgebieten. Schwierigkeitsgrad: moderat. Wichtigste Stopps: Mühldorf am Inn als gute längere Pause mit Geschäften und Cafés, Naturabschnitte des unteren Inns, die ruhige Kurorteinfahrt nach Bad Füssing. Wasser sollte regelmäßig nachgefüllt werden — mindestens zweimal am Tag; im Mai und September ist der Tag meist temperaturmäßig angenehmer, während es im Juli und August auf offenen flachen Abschnitten heiß und schwül sein kann. Eine Übernachtung in Bad Füssing ist besonders angenehm, wenn man nach einer langen Distanz thermale Erholung möchte. Verkehrliche Besonderheiten: Auf langen Dämmen kann Gegenwind spürbar sein, und einige Abschnitte sind weniger schattig; man sollte diesen Tag nicht zu spät fahren, besonders wenn Gewitter angekündigt sind. Der Tag ist für normale Radtouristen realistisch, weil das Profil überwiegend flach ist, der Verkehr ruhig bleibt und die Länge durch einen frühen Start und eine lange Thermenpause am Ziel ausgeglichen wird.

Tag 6 — Bad Füssing → Schärding → Bad Füssing: Wellnesstag mit Rundfahrt zum österreichischen Ufer

  • 🚲 Start und Ziel in Bad Füssing. Etwa 34–42 km, reine Fahrzeit 2,5–3,5 Stunden, Höhengewinn ca. 120–180 m. Dieser Tag ist bewusst als Rundtour angelegt, um die 7-Tage-Struktur ohne künstlich lange Etappen zu erhalten und dem Körper vor der finalen Einfahrt nach Passau Erholung zu geben. Die Route führt nach Schärding — einer der schönsten kleinen Städte Oberösterreichs — und kehrt dann über ruhige Grenzstraßen und Radwege zum Kurort zurück. Der Belag besteht aus Asphalt, Promenaden, Abschnitten ruhiger Landstraßen; kurze geschotterte Einlagen auf Freizeitwegen sind möglich. Schwierigkeitsgrad: leicht. Wichtigste Stopps: das Zentrum von Bad Füssing, die barocken Fassaden von Schärding, Ufer- und Wiesenblicke entlang des Inns. Wasser und Essen lassen sich an beiden städtischen Punkten leicht ergänzen; dies ist ein guter Tag für ein langes Mittagessen, einen Schlauchwechsel, das Nachstellen der Bremsen oder das Laden des E-Bike-Akkus. Die Übernachtung bleibt in Bad Füssing: praktisch, weil man die Sachen nicht neu packen muss und den Abend in den Thermen verbringen kann. Verkehrliche Besonderheiten: In Grenzstädtchen auf Fußgängerzonen achten und in die Altstädte langsam einfahren; bei Regen kann Kopfsteinpflaster rutschig sein. Der Tag ist realistisch, weil er echte Erholung bietet und dennoch ein vollwertiger selbstständiger Radtag bleibt.

Tag 7 — Bad Füssing → Passau: Finale an drei Flüssen

  • 🚲 Start in Bad Füssing, Ziel in Passau. Etwa 30–38 km, reine Fahrzeit 2,5–3,5 Stunden, Höhengewinn ca. 100–180 m. Der Abschlusstag ist kurz und sehr angenehm: Sie fahren zum unteren Inn, wo Flusslandschaften allmählich von städtischen Panoramen abgelöst werden, und die finale Einfahrt vermittelt genau dieses Gefühl einer vollendeten großen Flussroute. Der Belag besteht überwiegend aus asphaltierten Wegen und ruhigen lokalen Straßen, stellenweise aus städtischer Radroute. Schwierigkeitsgrad: leicht. Wichtigste Stopps: Naturabschnitte im Tal des unteren Inns, Aussichtspunkte vor der Einfahrt nach Passau, Veste Oberhaus oder die Promenaden der Altstadt nach dem Check-in. Wasser kann man morgens in Bad Füssing mitnehmen und ohne Eile bis nach Passau fahren, wo es bereits sehr viele Serviceangebote gibt. Die Übernachtung ist am besten in Passau nahe dem Zentrum oder dem Bahnhof, damit man bequem entweder auf der Donau weiterfahren oder mit dem Zug zurückkehren kann. Verkehrliche Besonderheiten: In Passau selbst sind die Straßen bereits städtischer, es gibt Brücken, Touristenverkehr und Kopfsteinpflaster; besser tagsüber ankommen und nicht erst am Abend, damit man sich in Ruhe orientieren kann und nicht in Fußgängerzonen drängeln muss. Der Tag ist realistisch, weil er kurz ist, fast ohne topografischen Stress auskommt und Zeit lässt, das Finale zu genießen, statt um Kilometer zu kämpfen.

Flight tickets

eSIM for travel

PDF-Reiseführer kaufen

PDF-Reiseführer kaufen — 15.00 USD

PDF — 15.00 USD